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Der folgende Text ist acht Jahre alt. Und heute ist er leider aktueller, denn je. - leider -
Hört Ihr dieses Lied, ist der Krieg längst wieder Geschichte, aus dem Fernseher, aus dem Sinn; vergessen all die Berichte aus fernen Ländern. Wir dachten, wir müssten etwas ändern.
Doch wo seid Ihr jetzt, schaut Ihr heute Eure Welt an? Ein Meer von Marionetten der Massenmedien, an Fuß und Kopf mit Ketten von blassen Serien, von Pseudopädagogen.
Wie ... schon gern ermahnt, folgen sie schon immer jedem Scheiß, der aus dem Fernseher kam.
Doch jeden Tag ist Krieg in soo vielen Ländern. Noch jetzt auf allen Gesichtern, Kanälen und Sendern.
Und sofort sind die Massen von schlechtem Massengewissen unter PACE-Flaggen auf die Straßen gerissen; steh'n sie da, um stolz zu zeigen, dass sie diesen Krieg nicht woll'n, Doch ist es nicht das Mindeste, was wir tun soll'n?
Es freut mich zwar, dass die ganze Welt das Wort erhebt, Sobald die Weltmacht an der Menschheit den nächsten Mord begeht.
Doch weiß ich, dass sobald die Nachrichten nicht mehr über das Danach berichten, das Interesse mit den Bildern stirbt und aus der Masse - die es einst ernst meinte - eine Minderheit wird.
Und so frag ich mich: » Führt der Trend meine Meinung? Ist mein Engagement nur eine scheiß Momenterscheinung? Wir sind doch EIN Volk auf einem Planeten, der rund ist! Wir lang braucht wohl die Geschichte, bis sie UNS trifft? «
Denn ein weiser Schwarzer sagt: » Nach dem Krieg ist vor dem Krieg. «
Ich sag', hinderfragt, das was Euch umgibt. das, was Ihr denkt, und sagt, jeden Tag Ich such mich in Deutschland, und Deutschland sucht den Superstar - immer noch -
It's time to get up. It's time to wake up.
Ich weiß, Ihr guckt alle gern fern Doch Euer Fernseher ... Er lügt.